Aus dem Pfarreialltag
«Min Fründ Jesus» – Erstkommunion in Sursee
20.04.2026
Am 11./12. April durften 17 Kinder aus Schenkon und 41 Kinder aus Sursee das Fest der Erstkommunion feiern. Mit viel Freude, Aufregung und in festlicher Atmosphäre gestalteten die Kinder gemeinsam mit der Pfarrei einen unvergesslichen Gottesdienst. Begleitet von ihren Familien und Frenden wurde dieser wichtige Schritt im Glauben gebührend gefeiert.
Tiefer Schmerz der Mutter Jesus
07.04.2026
Mit «Crisantemi» brachten die Sängerinnen und Sänger, Musikerinnen und Musiker in der Klosterkirche Gefühle von Schmerz, Trauer, Hoffnung und Liebe zum Ausdruck. Passend zu Karfreitag sang das Vokalensemble Sursee, unter der Leitung von Peter G. Meyer, «Crisantemi» von Giacomo Puccini, «Aus tiefe Not» von Felix Mendelssohn. Mit «Stabat Mater» von Josef Rheinberger, brachten sie den tiefen Schmerz der Mutter Jesus zum Ausdruck.
Das Ensemble mit Mia Lindblom Violine, Judith Müller Violine, Barbara Lang Viola, Nicola Romanò Cello, Nina Walcher Kontrabass und Ismaele Gatti Orgel, begleiteten die Sängerinnen und Sänger und umrahmten den Abend mit Musik aus der Romantik. Simone Parise las passende Texte zu «Crisantemi». Werner Mathis
Das war Ostern 2026
07.04.2026
Die feierliche Tage um Ostern begannen mit dem Kinderkreuzweg: Dieser brachte Familien, Kinder und auch interessierte Erwachsene zusammen. Auf dem Stationenweg durchs Städtli wurde mit Impulsen und der Passionsgeschichte Jesu gemeinsam über Leid und Gerechtigkeit nachgedacht.
Ebenso am Karfreitag gestaltete das Vokalensemble Sursee gemeinsam mit Solisten eine musikalische Meditation.
In der Osternacht in Sursee wirkten die 6.-Klasskinder mit und trugen so zu einer lebendigen Feier bei.
Und der Ostersonntag stand im Zeichen des Familiengottesdienstes: Gemeinsam, froh und bunt wurde mit den Kleinen und Kleinsten Ostern gefeiert.
Proben für das Seniorentheater laufen
02.04.2026
Auch dieses Jahr engagiert sich eine Gruppe Freiwilliger für das Seniorentheater. Nach zahlreichen Proben stehen die Beteiligten bereits in Kostümen auf der Bühne und geben alles für einen unvergesslichen Auftritt. Gespielt wird «En Neuanfang» – ein ebenso lustiges wie spannendes Theaterstück, das gerade lebendig wird. Lassen Sie sich überraschen!
Aufgeführt wird das Theater an folgenden Daten:
Dienstag, 5. Mai, 14.00 Uhr im Pfarreizentrum Sursee
Donnerstag, 14. Mai, 17.00 Uhr im Pfarreizentrum Sursee
Freitag, 15,. Mai, 19.30 Uhr im Pfarreizentrum Sursee
Palmsonntag in Schenkon
01.04.2026
Am Palmsonntag versammelte sich eine bunte Gemeinschaft, um gemeinsam den Einzug Jesu nach Jerusalem zu feiern. Dabei wurde spürbar: Diese Geschichte gehört nicht nur der Vergangenheit an – sie kann auch mit unserem eigenen Leben heute zu tun haben und uns stärken.
Gestaltet wurde der Gottesdienst von Schülerinnen und Schülern der 1., 2. und 5. Klasse. Mit viel Freude und Engagement brachten sie sich ein und machten die Feier lebendig. Eine besondere Rolle spielte auch ein Esel, der davon erzählte, wie es war, Jesus zu begegnen.
Palmsonntag! Wir feiern Jesu Einzug in Jerusalem
30.03.2026
Nach der feierlichen Segnung der Palmbäume und -zweige durch Stephan Stadler bei der Chrüzlikapelle Sursee machten sich die Mitfeiernden in einer Prozession auf den Weg zur Pfarrkirche, wo der Familiengottesdienst zum Palmsonntag stattfand.
Märchenkonzert Orgelschule «Tino Flautino und die Zaubermelodie»
27.03.2026
In der Pfarrkirche Sursee begeisterte das Märchenkonzert «Tino Flautino und die Zaubermelodie» Kinder und Familien. Erzählerin Jolanda Steiner führte durch die Geschichte des musizierenden Königs, begleitet von vielfältiger Instrumentalmusik und Mitwirkenden der Musikschule Region Sursee. Ein besonderes Highlight war das anschliessende Ausprobieren der Orgel durch die jungen Gäste.

Choralschola in Disentis
25.03.2026
Die Chralschola Sursee mit Pater Paul sangen in Disentis am Festtag des hl. Benedikt.
Palmbinden – im Kloster und Werkhof
25.03.2026
Im Weinkeller des Klosters trafen sich Eltern, Kinder sowie die Schülerinnen und Schüler des BiGs zum gemeinsamen Basteln von Palmen und Palmwedeln. Warm gekleidet und durch Nussgipfel gestärkt, wurde mit viel Engagement gewerkt. Auch im Werkhof Schenkon wurden fleissig Palmbäume gebunden.
Finissage zur Ausstellung «Wechselnde Pfade»
24.03.2026
Zum Abschlusss der Ausstellung sprach Andreas Baumeister mit dem Verleger Markus Kappeler und der Kunsthistorikerin Anna Laghos über das Werk von Maria Hafner. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Volksmusikensemble der Musikschule Sursee.

Zu Besuch im Kloster Engelberg
23.03.2026
Die Firmandinnen und Firmanden der Pfarreien Geuensee und Knutwil-St. Erhard besuchten ihren Firmspender Abt Christian in Engelberg. Nach einer Führung durch das Kloster und Austausch mit dem Abt gestaltetn die jungen Erwachsenen einen schlichten, aber feierlichen Impuls in der Studentenkapelle.
Spuren hinterlassen
23.03.2026
Auf ihrem Lebensweg haben sie Spuren hinterlassen ... Zu diesem Gedanken feierte die Frauenliturgiegruppe das Gedächtnis der verstorbenen Mitgliedern des Frauenbundes Sursee. Musikalisch gestaltet wurde die stimmungsvolle Feier am Freitagmorgen, 20. März, durch den Seniorenchor Sursee.

Vorbereitung auf das grosse Fest
13.03.2026
Die Erstkommunion rückt näher, und die Vorbereitungen für dieses besondere Fest sind in vollem Gange. Im BiG 3 setzen sich die Kinder mit Jesus auseinander, der Brot teilt. Auch an den Eltern-Kind-Tagen bereiten sich Kinder und Eltern gemeinsam darauf vor.

Sicher unterwegs im Alter
11.03.2026
Am Dienstag, 10. März, sprach René Jurt von der Luzerner Polizei über «Sicherheit im Alter». Es sei das Ziel seines Vortrags, sowohl die persönliche als auch die Sicherheit der Mitmenschen zu verbessern. Die Anwesenden vernahmen anhand interessanter Visualisierungen viel Wissenswertes zu Prävention und Verhalten im Alltag. Zuletzt beantwortete HerrJurt Fragen aus dem Publikum und wies auf die verschiedenen Broschüren zum Mitnehmen hin. Sie enthalten hilfreiche Tipps zu verschiedenen Themen und auch den wichtigen Notruf: Nummer 117.
Arlette Kaufmann
Pastoralraumgottesdienst zum Fastenaktionsprojekt in Kongo
23.02.2026
Am ersten Fastensonntag lud der Pastoralraum zum gemeinsamen Gottesdienst in die Pfarrkirche Oberkirch ein. Die Feier stand ganz im Zeichen des Fastenaktionsprojekts im Kongo und verband Liturgie, Information und musikalische Vielfalt.
Bereits der feierliche Einzug setzte einen besonderen Akzent: Der Chor NO NAME brachte mit afrikanischen Klängen spürbar Leben und Rhythmus in die Kirche. Daniela Müller, Bezugsperson aus Oberkirch, begrüsste die Anwesenden und führte in das diesjährige Fastenprojekt ein. Sie zeigte auf, mit welchen Herausforderungen die Menschen im Kongo im Alltag konfrontiert sind.
Sechstklässler machen Unterschiede sichtbar
Die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klasse griffen das Thema auf und machten die Situation anschaulich. Sie berichteten vom täglichen Kampf vieler Menschen im Kongo um ausreichend Nahrung und stellten diesen der Lebensrealität in der Schweiz gegenüber.
Während hierzulande bei Lust auf Fisch ein Gang in die Migros genügt, ist die Ernährungssicherheit im Kongo alles andere als selbstverständlich. Dort sichern der Anbau von Gemüse, Getreide und Obst sowie Fischteiche die Lebensgrundlage vieler Familien. Diese Projekte ermöglichen es den Menschen, sich und ihre Angehörigen ausgewogen zu ernähren und eigenständig für ihren Lebensunterhalt zu sorgen.
„Wir können kein Brot zaubern – aber wir können begleiten“
In seiner Predigt griff Josef Mahnig diesen Gedanken auf. Natürlich würde man die schwierige Situation der Menschen im Kongo gerne sofort verändern. «Doch wir können kein Brot für die Menschen zaubern», sagte er. «Dafür können wir den Prozess begleiten.» Jesus habe uns dies vorgelebt: Auch er habe kein Brot aus einem Stein gemacht, sondern sich der Situation gestellt und danach gehandelt. Dieser Gedanke zog sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst – als Einladung, Verantwortung zu übernehmen und solidarisch zu handeln.
Zeichen des gemeinsamen Unterwegsseins
Zum Abschluss dankte Pastoralraumleiter Simone Parise allen Anwesenden für ihre Teilnahme. Der gemeinsame Gottesdienst sei ein starkes Zeichen des Miteinanders im Pastoralraum – und zugleich ein Zeichen der Verbundenheit mit den Menschen im Kongo.
Mit afrikanischen Klängen und spürbarer Lebensfreude wurden die Feiernden schliesslich verabschiedet – musikalisch getragen von Hoffnung und Solidarität.
Narrenmesse 2026 – Inere Wält vo Elfe, Fee ond Superhelde
17.02.2026
Am Sonntag, 15. Februar, versammelten sich Fasnachtsbegeisterte in der Pfarrkirche zur Narrenmesse. Mit dabei waren die Heinifamilie mit vielen Zunftmitgliedern, die Chelemüse, die Guggenmusik Diebetormtoeibeler sowie Pfarreiseelsorger Matthias Walther. Bereits der stimmungsvolle Einzug machte deutlich: Dieser Gottesdienst würde alles andere als gewöhnlich. Er stand unter dem Motto «Inere Welt vo Elfe, Fee und Superhelden».
Als «Superhelden der Stadt» traten die Chelemüse als Putzequipe auf. Mit viel Humor erzählten und sangen sie von den Aufgaben und Herausforderungen des Alltags in der Stadt. Ihre Beiträge wurden von Klatschen und Lachen begleitet.
Der Pfarreiseelsorger Matthias Walther griff das Motto auf und stellte die Frage: «Gibt es auch in der Bibel Geschichten von Elfen, Feen und Superhelden?» Seine Antwort lautete überzeugend: ja. Er erinnerte an die verschiedensten Figuren der Bibel, wie David, Esther und Jesus.
Der Heinivater Giovi griff in seinen Gedanken die Geschichte von Jakob auf, der mit Gott rang und in einem Traum eine Himmelsleiter sah, die Himmel und Erde miteinander verbindet. Für ihn leben wir längst «inere Welt vo Elfe, Fee und Superhelden» – und zwar mitten im Alltag. Er sieht sie in Müttern und Vätern, die sich liebevoll um ihre Familien kümmern, in Nachbarn, die einander unterstützen, und in all den Gesten der Hilfsbereitschaft. «Die Sprossen der Himmelsleiter bestehen nicht aus Holz oder Gold, sondern aus Taten», betonte der Heinivater. Jede gute Tat werde so zu einer Sprosse, die Himmel und Erde verbinde. Die Himmelsleiter entstehe im aufmerksamen Miteinander – dort, wo Menschen füreinander da sind.
Die Narrenmesse 2026 zeigte einmal mehr, wie Fasnacht, Glaube und Gemeinschaft auf besondere Weise zusammenfinden können: humorvoll, nachdenklich und getragen von einem starken Wir-Gefühl.

Gemeinsam Zeit geniessen: Frauencafé international
03.02.2026
Essen, trinken, plaudern, spielen: Die Frauen des Frauencafé international und ihre Kinder genossen gemeinsam einen gemütlichen Abend.
Mit Schwung in Richtung Pension
03.02.2026
Ein Jump ist mehr als eine Bewegung. Er ist der Augenblick zwischen Boden und Luft. Zwischen dem, was war und dem, was noch nicht greifbar ist. Der Wechsel in die Pensionierung ist ein ganz besonderer Jump – leiser als andere, aber nicht weniger tiefgreifend.
Mit der Pension endet ein Lebensabschnitt, in dem Leistung, Verantwortung und Zeitmanagement den Alltag geprägt haben. Pension bedeutet, Erfahrung nicht mehr beweisen zu müssen. Wissen darf geteilt werden, wenn es passt – oder ruhen, ohne an Wert zu verlieren.
Zu diesem spannenden Thema trafen sich Ende Januar 2026 die angehenden Pensionäre auf Einladung der Pfarrei Sursee. Die Zeit wurde genutzt, um sich auszutauschen und über das Leben zu philosophieren. In verschiedenen Ateliers konnte Unliebsames losgelassen, Visionen festgehalten, Träume aufgeschrieben werden. Abgerundet wurde der Abend mit einer Segensfeier in der Klosterkirche.
Das anschliessende Nachtessen wurde zum fröhlichen Miteinander. Bei einem guten Glas Wein und einem Teller feinsten Risotto genossen die «Bald-Pensionäre» das Beisammensein.
Klostermahl als Zeichen gelebter Verbundenheit
03.02.2026
Am 2. Februar hiess der Kirchenrat Sursee seine Gäste zum traditionellen Klostermahl willkommen. In Weiterführung des früheren Beamtenessens der Kapuziner lädt der Kirchenrat einmal jährlich zu diesem besonderen Anlass ein, der Begegnung, Dank und Austausch in den Mittelpunkt stellt.
Den Auftakt bildete ein gemeinsames Mittagsgebet, das vom Pastoralraumleiter Simone Parise zusammen mit der Musikerin Daniela Achermann gestaltet wurde. Danach versammelten sich die Teilnehmenden im Refektorium, zum gemeinsamen Essen. Dort begrüsste Regina Käppeli, Vizepräsidentin des Kirchenrates Sursee, die Anwesenden nochmals herzlich und erinnerte an die Ursprünge der Tradition. Sie berichtete, dass die Kapuziner zu ihrem damaligen Beamtenessen Wohltäter, den Heinivater, die Priester sowie den Stadtrat einluden. «Zu essen gab es damals selbst gezüchtete Schenken», erzählte sie. Nach dem Wegzug der Kapuziner wurde das Kloster von der Kirchgemeinde gekauft und umgebaut. Die Tradition des gemeinsamen Essens blieb bestehen – heute unter dem Namen Klostermahl.
Auch der Kreis der Gäste hat sich im Laufe der Zeit verändert, erklärt Regina Käppeli. Neben Stadträten, Vertretern der Kooperation und Kapuziner sowie dem Heinivater und der Heinimame werden heute auch die Kirchenratspräsidentinnen und -präsidenten des Pastoralraums, die gewählten Mitglieder der Synode sowie Koordinations- und Bezugspersonen der Pfarreien eingeladen. Regina Käppeli betonte, wie wertvoll es sei, dass Menschen zusammenkommen, die in ihrer Arbeit regelmässig miteinander in Kontakt stehen, und den persönlichen Austausch pflegen können.
Im weiteren Verlauf richtete auch Pastoralraumleiter Simone Parise das Wort an die Anwesenden. Er sprach über die aktuellen Herausforderungen im Pastoralraum und hob hervor, dass es darum gehe, Kirche zukunftsfähig zu gestalten. Dazu gehöre auch der Umgang mit dem zunehmenden Personalmangel. Verschiedene Massnahmen werden derzeit umgesetzt, darunter die Co-Leitung sowie die neue Funktion der Pfarreikoordinatorinnen. Diese übernehmen Vernetzungsaufgaben, die bisher von den Pfarreileitungen wahrgenommen wurden, und sind künftig das Gesicht der Pfarrei vor Ort. So bleibe die Kirche weiterhin gut in den einzelnen Gemeinden verankert.

Gottesdienst zu Mariä Lichtmess
02.02.2026
In der Feier zu Mariä Lichtmess weihte Stephan Stadler zahlreiche Kerzen und spendete den Blasisussegen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst durch das Vokalensemble Sursee, das englische Chormusik sang.
Scheehasen on tour!
26.01.2026
Rund 30 Jugendliche machten sich auf zur Schneeschuhtour vom Langis Richtung Fürstein. Schritt für Schritt ging es durch die verschneite Landschaft, vorbei an atemberaubenden Ausblicken in die Zentralschweizer Berge, die zum Staunen einluden.
Unterwegs begleiteten Impulse von Heidi Jetzer und Cony Häfliger die Gruppe und regten die Jugendlichen zum Nachdenken an. Bei einem gemütlichen Picknick konnten alle neue Energie tanken. Der Weg zum Gipfelkreuz war anstrengend, doch die Gruppe unterstützte sich gegenseitig: Man half einander, motivierte sich – und feierte, oben angekommen, dass man den Aufstieg gemeinsam gemeistert hat!

Gottesdienst der Frauenliturgiegruppe
19.01.2026
Am Sonntag, 18. Januar, gestaltete die Frauenliturgiegruppe den Gottesdienst in der Pfarrkirche. Dieser stand ganz im Zeichen der Frauen und Familien. Gesammelt wurde für den Sozialfonds des «Frauenbund Schweiz». Dieser hilft seit 50 Jahren Frauen und Familien in schwierigen Lebenslagen.
Preisjassen der Pensionierten
13.01.2026
Beim Preisjassen der Pensionierten der Pfarrei Sursee herrschte konzentrierte Stimmung: Begeisterte Jasserinnen und Jasser spielten um die Preise eines bunten Gabentempels. Die glücklichen Gewinner sind: Emma Waldispühl (1. Platz, Mitte), Theres Stalder (2. Platz) und Alois Elmiger (3. Platz). Gratulation!
Feine Harfenklänge, frohlockendende Flötentöne
06.01.2026
Das Weihnachtskonzert der Konzertreihe «Klangraum» bot am Stephanstag in der Pfarrkirche Sursee eine träumerische Reise. Die Vorträge der Komponisten Maurice Ravel, Carl Philipp Emanuel Bach, Jean Cras und Wolfgang Amadeus Mozart begeisterten die Besucherinnen und Besucher.
«Werke von Maurice Ravel, Carl Philipp Emanuel Bach und Wolfgang Amadeus Mozart sind wie ein musikalisches Weihnachtsmärchen», meinte Daniela Achermann, künstlerische Leiterin der Konzertreihe «Klangraum», einladend. Das Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche wurde mit «Préambule aus Suite en Duo für Flöte und Harfe» von Jean Cras eröffnet. Die feinen Harfenklänge von Franziska Brunner Meier und die frohlockenden Flötentöne von Maria Rösti verbreiteten gleich zu Beginn des Konzerts eine einmalige, weihnächtliche Atmosphäre.
Herzlichen Applaus am Weihnachtskonzert Mit den Vorträgen wie: «Divertimento in D-Dur, KV 136 für Streichquartett» von Wolfgang Amadeus Mozart oder aus «Ma Mere l'oye» von Maurice Ravel gelang es dem ad hoc Ensemble: Franziska Brunner, Harfe; Sari Erni-Ammann Violine; Maria Rösti, Flöte; Bernhard Röthlisberger, Klarinette; Jonas Erni, Violine; Alexander Besa, Viola und Sebastian Diezig, Violoncello, eine träumerische, weihnachtliche Reise voller impressionistischer Klangbilder in die Pfarrkirche zu zaubern. Die Begeisterung für diese Reise zeigte sich am grossen Interesse zum Weihnachtskonzert, die Plätze in der Kirche waren besetzt, und im herzlichen Applaus der Besucherinnen und Besucher.
Werner Mathis
Heiligabend in guter Gesellschaft
29.12.2025
Niemand sollte Weihnachten alleine verbringen müssen – dieses Anliegen stand auch dieses Jahr im Mittelpunkt der Offenen Weihnacht. Die Reformierte und die Katholische Kirche Sursee organisierten mit tatkräftiger Unterstützung zahlreicher Freiwilliger erneut ein Weihnachtsfest. Bei einem festlichen Essen und musikalischer Begleitung feierten viele Gäste im liebevoll weihnachtlich geschmückten Saal gemeinsam Heiligabend.
Krippenspiel Schenkon
29.12.2025
Zum Weihnachtsgottesdienst in Schenkon waren viele Menschen gekommen und dann begrüsste die Katechetin Liselotte Frei die Anwesenden zum Krippenspiel, das nicht stattfindet.
Glücklicherweise waren genügend Kinder anwesend, die dennoch ein Krippenspiel auf die Beine stellten. Maria und Josef waren schnell gefunden, auch Engel und Hirten fanden sich. Mit ein klein wenig Hilfe kam dann auch das Jesuskind zur Welt, das von Hirten mit ihren Schafen besucht wurde. Und zu guter Letzt kamen auch noch die drei Könige vorbei. So sahen die Gäste des Gottesdienstes doch noch ein charmantes Krippenspiel, das die bekannte Weihnachtsgeschichte liebenswürdige und humorvolle Art erzählte.
An der Orgel spielte Josef Scheidegger Weihnachtslieder und sorgte in der weihnachtlich dekorierten Kirche für die musikalische Begleitung.
Familiengottesdienst an Heiligabend in Sursee
29.12.2025
Der Einladung zum Familiengottesdienst folgten Menschen jeden Alters. Gemeinsam mit Marcel Bregenzer, Heidi Kaufmann, Andreas Wüest und dem Jugendchor der von einigen weiteren Singenden unterstützt wurde, feierten die Gemeinschaft Weihnachten.
Marcel Bregenzer fragte gleich zu Beginn: «Wen kennen Sie, dessen Geburtstag 2000 Jahre nach seinem Tod immer noch gefeiert wird? Mir fällt niemand ein.» Und so hörten die Mitfeiernden die bekannte Weihnachtsgeschichte, die Geschichte von der Geburt Jesus. In der Predigt kam Marcel Bregenzer nochmals auf seine Frage vom Anfang zurück und fragt: «Hätten die Herbergsleute gedacht, dass bei Ihnen der Sohn Gottes auf die kommt? Vermutlich hätten sie dann anders gehandelt.» Für Marcel Bregenzer ist klar, dass es uns heute auch oft so geht, dass wir die Besonderheit eines Menschen nicht wahrnehmen. Er macht darauf aufmerksam, dass Jesus möchte, dass es den Menschen gut geht – jedem von uns. Wenn Jesus jedem einzelnen den Frieden bringen möchte, so ist damit auch der Traum verbunden, diesen Frieden weiter zu geben, meint Marcel Bregenzer.
Chenderfiir Sursee
29.12.2025
An Heilig Abend um 16.00 Uhr füllt sich die Pfarrkirche mit vielen Familien mit kleinen Kindern. Die Aufregung der Kinder ist zu hören und zu spüren – die Krippe wird bewundert und genau angeschaut. Und dann geht es los. Die Katechetinnen Gerda Kaufmann und Heidi Kaufmann laden die Kinder ein ganz vorne Platz zu nehmen und der Geschichte von Stella dem Stern zu lauschen. Zusammen hörten sie vom Engel Gabriel, der den hellsten Stern sucht. Gemeinsam mit ihren Freunden gelang es Stella so hell zu leuchten, dass sich die drei Könige gemeinsam auf den Weg zum Jesus Kind machten.

Versöhnung feiern
22.12.2025
Versöhnung feiern – dazu sind wir immer wieder eingeladen, auch und besonders im Advent. Gelegenheit dazu bot sich zum Beispiel am vierten Adventssonntag in der Pfarrkirche Sursee.
Aussendung des Friedenslichts
19.12.2025
Rund 70 Personen aus den verschiedenen Pfarreien des Pastoralraums kamen am Mittwochabend zur Aussendung des Friedenslichts in der Klosterkirche Sursee zusammen.
Wer das Friedenslicht nach Hause nehmen möchte, hat dafür zwei Möglichkeiten :
Friedenslicht aus der Martinskapelle Sursee:
Vom 18. Dezember 2025 bis 6. Januar 2026, täglich von 8.30–17.00 Uhr, kannst du das Friedenslicht in der Martinskapelle mit einer eigenen Laterne abholen.
Ausgabe nach den Gottesdiensten:
In den Weihnachtsgottesdiensten am 24. und 25. Dezember in Schenkon und Sursee kannst du das Friedenslicht ebenfalls mitnehmen.
Nach den Gottesdiensten wird es verteilt – mit einer Friedenslichtkerze von uns oder deiner eigenen Laterne.
1 Million Sterne
15.12.2025
Im Rahmen der Aktion «1 Million Sterne» der Caritas Schweiz fand auch in Sursee ein stimmungsvoller Anlass statt. Zuvor waren alle herzlich zu einem Gottesdienst eingeladen, der ganz im Zeichen des Advents stand. Beim gemeinsamen Singen von Adventsliedern, begleitet vom Chor, entstand eine warme Atmosphäre. Danach setzten die Kerzen ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit armutsbetroffenen Menschen.
Nach der Feier in der Kirche versammelten sich rund 50 Personen auf dem Rathausplatz. Dort genossen sie Punsch und ein Outdoor-Fondue und liessen den Abend in gemütlicher Gemeinschaft ausklingen. Eine Gruppe von elf Firmand*innen aus der ganzen PRSU hatte die Kerzen aufgestellt und angezündet sowie das Fondue vorbereitet. Trotz der winterlichen Kälte war die Stimmung herzlich, und viele verweilten gerne am Feuer und beim gemeinsamen Essen. Der Erlös aus den Spenden kommt der Caritas Schweiz zugute und unterstützt armutsbetroffene Menschen in der Schweiz.










































































































































