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Konzerte

Eine musikalische Schatzsuche

Sonntag, 20. September 2026 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

LA BANDA STORICA

Sandrine Canova, Violine
Camille Guilpain, Violine
Emanuel Bütler, Viola
Pierre Deppe, Violoncello
Matteo Burci, Kontrabass
Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Gabriele Gombi, Fagott
Denis Dafflon, Horn
Thomas Aeschbacher, Schwyzerörgeli

 

Beethoven und Schweizer Volksmusik im Klang ihrer Zeit

Ludwig van Beethoven – Septett op. 20 in Es-Dur und Schweizer Volksmusik aus der Sammlung von Hanny Christen.

LA BANDA STORICA wurde 2022 in Bern gegründet und ist ein Projekt von Musiker:innen des Berner Symphonieorchesters. Die Mitglieder der «Banda» widmen sich mit Leidenschaft der historischen Aufführungspraxis und lassen ihre Erfahrung aus dem Symphonieorchester samt riesiger Spielfreude 

Eintritt frei, Kollekte

Im neuen Klanggewand

Sonntag, 25. Oktober 2026 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Nicoleta Paraschivescu, Orgel und Konzept
Daniela Achermann, Truhenorgel

 

Zauberklänge nach der Orgelrevision

Werke für Orgel von J.S. Bach, Johann Chr. H. Rinck und B.Jucker
Werke für zwei Orgeln von G.B. Luchinetti und F. Olivares

Nach Monaten der grossen Orgelrevision schlägt die Stunde des Wechsels: Wir verabschieden das Ersatzinstrument – die Truhenorgel – aus ihrem Dienst und begrüssen die frisch revidierte grosse Orgel zurück. Nach Reinigung, technischer Überholung und klanglicher Neuintonation durch Orgelbau Graf erstrahlt sie wieder in voller Pracht und dynamischer Präzision.

Das vorliegende Programm verbindet diesen Neubeginn mit einer Hommage: 2026 jährt sich der Todestag des Basler Münsterorganisten und Komponisten Benedict Jucker zum 150. Mal. Dank eines GGG-Stipendiums lernte er bei J.C.H. Rinck in Darmstadt, um nach seiner Rückkehr ab 1838 Generationen von Organisten in Basel auszubilden. Sein Schaffen steht in direkter Traditionslinie zu Rinck und Bach. Dass Juckers zu Unrecht vergessenes Werk heute wieder erklingt, ist auch Nicoleta Paraschivescu zu verdanken, die als Organistin der Theodorskirche und promovierte Musikwissenschaftlerin intensiv zu ihm geforscht hat und diese Schätze zurück aufs Podium bringt.

Eintritt frei, Kollekte

Puccini – Messa di Gloria

Sonntag, 22. November 2026 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Kirchenchor Sursee
Vokalensemble Sursee
Chor Voix-là Sursee     
Salvador Villanueva, Tenor     
Lobel Barun, Bass        
Anastasiia Egorenkova, Orgel 
Camerata Musica Luzern         
Carina Wallimann, Regie         
Peter G. Meyer, Leitung          

 

... und italienische Orgelmusik der Romantik

Giacomo Puccini komponierte seine einzige vollständige Messe im Jahr 1880 im Alter von nur 21 Jahren als Abschlussarbeit am Istituto Musicale seiner Heimatstadt Lucca. Obwohl das Werk offiziell den schlichten Titel Messa a quattro voci trägt, bürgerte sich wegen der monumentalen Ausmaße und der orchestralen Pracht des zweiten Satzes schnell der Name Messa di Gloria ein. Das Werk strotzt vor jugendlicher Frische, kühner Harmonik und jener unnachahmlichen melodischen Erfindungskraft und sprengt immer wieder den strengen liturgischen Rahmen und atmet den Geist der Opernbühne.

Eintritt: CHF 25

Weihnachtskonzert

Stephanstag, 26. Dezember 2026 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Aliza Vicente, Violine
Rahel Wittling, Violine
Lukas Hamberger, Viola
Johannes Kofler, Violoncello
Dina Kehl, Violone/Viola da Gamba
Stephanie Schacht, Traverso
Olga Marulanda, Oboe
Martin Roos, Horn
Patrik Gasser, Horn
Thomas Ragossnig, Cembalo
Daniela Achermann, Cembalo

 

Festliche Werke aus Barock und Frühklassik

Das Weihnachtskonzert feiert die Vielfalt und die Strahlkraft der barocken und frühklassischen Kammermusik. Das Programm schlägt eine Brücke vom galanten Stil über das französische Concert und den stürmischen Übergangsstil  zurück zum Hochbarock. Im Mittelpunkt des Abends steht das Cembalo – mal als feinsinniger Partner im intimen Quintett von J. Ch. Bach, mal im virtuosen Dialog beim Doppelkonzert seines Vaters J. S. Bach.

Ergänzt durch den warmen Klang historischer Instrumente wie der Traversflöte und der Viola da Gamba sowie den Akzenten der Hörner bei J.Schobert, entfalten diese Werke eine ganz besondere Festlichkeit.

Eintritt frei, Kollekte

Sunrise (1927)

13./14. März 2027 Surseer Orgeltage – Veranstaltungen der Orgelschule Sursee

Samstag, 13. März 2027 um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Stéphane Mottoul, Orgel

 

Orgelkino

Der Stummfilm-Klassiker Sunrise – Lied von zwei Menschen (1927) von Regisseur F.W. Murnau gilt als bedeutendes Werk der Filmgeschichte mit seiner für jene Zeit bahnbrechenden Kameraarbeit und den aufwendig konstruierten Kulissen der frühen Hollywood-Studios. Murnau nutzt Licht, Schatten und fließende Kamerabewegungen, um die Gegensätze zwischen der idyllischen, aber beengenden Natur und der hektischen, modernen Großstadt visuell spürbar zu machen. Ein Orgelkino-Erlebnis mit dem Luzerner Hoforganisten Stéphane Mottoul.

Eintritt frei, Kollekte

Die Zauberflöte

Sonntag, 14. März 2027 um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Jolanda Steiner, Erzählerin
Maria Rösti, Querflöte
Daniela Maranta, Orgel
Andreas Wüest, Orgel
Daniela Achermann, Truhenorgel

 

Ein Musikmärchen für Kinder und Familien

Die Zauberflöte, eine der berühmtesten Opern aus der Feder von Wolfgang Amadeus Mozart, erzählt die Geschichte des Vogelfängers Papageno, der Prinzessin Pamina, der Königin der Nacht und vieler anderer schillernder Figuren. Jolanda Steiner hat eine neue und kindgerechte Textfassung geschrieben. Musikalisch gestaltet mit Flöten- und Orgelmusik und unter Mitwirkung der Musik- und Bewegungsklassen der Musikschule Region Sursee.

Eintritt frei, Kollekte

Requiem in aeternam

Karfreitag, 26. März 2027 um 20.00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Jeannine Nuspliger, Sopran
Eva Herger, Alt
Laurent Galabru, Tenor
Jean-Luc Waeber, Bass
Vokalensemble Sursee
N.N. Orgel
Simone Parise, Text
Peter G. Meyer, musikalische Leitung

 

«Les sept paroles du christ en croix» von Charles Gounod

 Gounod schafft mit Les sept paroles du Christ sur la Croix ein meditatives  Passionswerk, das die existenzielle Verzweiflung und zugleich den unerschütterlichen Trost der biblischen Szene hörbar macht. Es ist eine ergreifende Vertonung der sieben letzten Worte Jesu. Obwohl der Titel französisch ist, basiert das Oratorium auf den lateinischen Bibeltexten der Evangelien. Die Komposition besteht aus einem einleitenden Prolog und sieben Sätzen und changiert zwischen schlichter A-cappella-Intimität und dramatischer, spätromantischer Harmonik.

Eintritt frei, Kollekte

Tänze aus aller Welt

Sonntag, 23. Mai 2027 um 17:00 Uhr in der Pfarrkirche Sursee

Alain Dobler, Saxophon
Martin Heini, Orgel

 

Barocke, griechische, spanische und südamerikanische Tänze

Werke von Pedro Itturalde, Marin Marais, Astor Piazzolla  und diverse kolumbianische Tänze. Auf ihrer muskalischen Reise durch Epochen und Kulturen lassen der Saxophonist Alain Dobler und Martin Heini an der Orgel die faszinierende Welt des Tanzes facettenreich und lebendig werden: ausgelassen, sinnlich, geheimnisvoll und packend.

Eintritt frei, Kollekte