Berichte aus dem Pfarreialltag

Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionskinder

Taufgelübde-Erneuerung der Erstkommunionskinder

13.11.2017

Nach der Wallfahrt zum Heiligen Bruder Klaus in den Ranft waren die Kinder zu einem weiteren Schritt auf dem Weg zur Erstkommunion eingeladen und am Sonntag darauf feierten sie im Familiengottesdienst in Sursee und Schenkon die Taufgelübde-Erneuerung. Die Kinder mit ihren Familien von Sursee und Mauensee waren am Sonntag, 5. November, in der Pfarrkirche Sursee und die Kinder mit ihren Familien von Schenkon am Sonntag, 12. November in der Kapelle Namen Jesu Schenkon eingeladen. «Die Erneuerung des Taufgelübdes heisst für euch heute, ja ich nehme die Einladung für die Erstkommunion an», meinte Silvia Hergöth in der Feier in Schenkon. Nach dem Entzünden der Erstkommunionskerze zum gemeinsamen Glaubensgebet überbrachten die Kindern ihren Familien den Frieden./wm 

Integration steht im Zentrum

Integration steht im Zentrum

09.11.2017

Am Mittwoch traf sich die Arbeitsgruppe Flüchtlinge Sursee zur Jahresversammlung. Martina Helfenstein, zuständig für die Soziale Arbeit der Kirchen, begrüsste nebst den Mitgliedern der Arbeitsgruppe auch die Freiwilligen des Deutschunterrichtes. Sie wies darauf hin, dass dieses Treffen eine gute Gelegenheit sei, in Kontakt zu kommen und über die tägliche Arbeit auszutauschen.
Fredi Banholzer, Mitglied der Kerngruppe der AG Flüchtlinge, konnte in der Arbeitsgruppe acht neue Mitglieder, die Asylsuchende während ihres Ankommens als Bezugspersonen begleiten, begrüssen. Zufrieden stellte Banholzer fest, dass von den meisten Flüchtlingen, vor allem Familien, 67 Erwachsene und 54 Kinder, leben zur Zeit in Sursee, diese Unterstützung sehr gut wahrgenommen werde. Aktuell stehe die Förderung der Integration, insbesondere auch die Arbeitsintegration, im Zentrum. Nach der Sitzung wurden den Anwesenden syrische Spezialitäten serviert./wm 

Judentum und Islam - Annäherung aus christlicher Sicht

Judentum und Islam - Annäherung aus christlicher Sicht

07.11.2017

Am Montag lud die Erwachsenenbildung der Pfarrei St. Georg Sursee zum einem Vortrag von Dr. Walter Bühlmann zu: «Judentum und Islam - eine Annäherung aus christlicher Sicht». Walter Bühlmann erinnerte zu Beginn an die Wurzeln der jüdischen und islamischen Religion und stellte schon da viele Gemeinsamkeiten zur christlichen Religion fest. Ein zentrales Anliegen ist für ihn auch, Interesse für andere Religionen zu wecken, wie es aktuell anlässlich der Woche der Religionen geboten wird. Aber auch den Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften zu suchen und zu pflegen, ist für Bühlmann sehr wertvoll und der meinte dazu: «Es ist sinnvoll und wichtig, dass es auch in der Schweiz, wie an der Universität Freiburg, an der theologischen Fakultät, die Möglichkeit dieses Dialoges zwischen Moslems und Christen gibt.» Francis Petter, Klarinette und Thoms Estermann, Gitarre umrahmten den Vortag mit passender Musik./wm

Show und Lagerfilm waren der Hit

Show und Lagerfilm waren der Hit

05.11.2017

Am Samstag lud die Jungwacht Sursee zur Jubiläums-Show. Eltern und Gäste zeigten Interesse an Fotos der vergangenen Zeit. «Herzlich willkommen zur Jungwacht Jubiläums-Show.» Mit diesen Worten begrüssten die beiden Scharleiter der Jungwacht Sursee, Tobias Emmenegger und Samuel Zbinden die Gäste, die über den roten Teppich schritten, am Eingang des Pfarreiheimes. Dann luden sie zu einem Rückblick auf Vergangenes und zur Präsentation des Lagerfilms Scuol 2017. Für den Film und für unvergessliche Erinnerungen der Knaben gab es Lob und Applaus. Für die Gäste und für die Jungwacht war klar, wir freuen uns auf die nächsten 80 Jahre./wm

Die Kinder von Bethlehem

Die Kinder von Bethlehem

03.11.2017

Am Freitag präsentierten Sibylle Hardegger und Stephan Sigg ihr neustes Werk «Die Kinder von Bethlehem». Mit ihrem Buch zeigten die Autorin und der Autor auf, was aus dem Ort, bekannt durch die Geburt Jesu, geworden ist. Sibylle Hardegger gibt mit vertieften Interviews Einblick in das Leben der Kindern und Jugendlichen in Bethlehem und im Westjordanland. Sie schildert aber auch eine Reise mit einem Ärzte-Team in die Wüste oder berichtet von Besuchen im Beduinenzelt. Stephan Sigg ergänzt das Buch mit berührenden Geschichten über Kinder von Bethlehem. Hosam Howari aus Bethlehem begleitete den Abend musikalisch auf seiner Oud./wm 

Aufnahme von 23 Ministrantinnen und Ministranten

Aufnahme von 23 Ministrantinnen und Ministranten

29.10.2017

Am Sonntag wurden in einem feierlichen Familiengottesdienst 23 neue Ministrantinnen und Ministranten aufgenommen. Claudio Tomassini dankte ihnen für ihre Bereitschaft  und begrüsste sie für ihren Dienst an der Pfarrei einzeln mit den Worten: «Diene Gott mit Freude.»/wm

«En Guete zur Kürbissuppe»

«En Guete zur Kürbissuppe»

28.10.2017

«En Guete», ja das hatten die Gäste des Blauring Sursee bei der Kürbissuppe auf dem Martigny-Platz. Und  sie genossen am vergangenen Samstag nicht nur die schmackhafte Kürbissuppe, sie genossen auch die feinen selbstgebackenen Kuchen, den Kaffee und natürlich die warme Herbstsonne. Die Leiterinnen waren zufrieden mit der Anzahl der Besucherinnen und Besucher und es ergab sich während und nach dem Essen auch das eine und andere spannende Gespräch./wm 

«Ig bi de Hans Oberli us Schänke»

«Ig bi de Hans Oberli us Schänke»

25.10.2017

So stellt sich Hans Oberli im Pfarreiheim kurz vor und dann beginnt er ruhig und mit überzeugenden Worten seine Geschichte, die Geschichte eines Mannes der eine Ferienreise nach Guatemala machen wollte und dann, wie er erwähnt: «Wie Heike unsere Reiseleiterin und ich plötzlich erkannten, dass Maissamen so wichtig sind.» Denn am Abend vor ihrer Heimreise kamen sie mit einer in Tracht gekleideten Strassenverkäuferin ins Gespräch. «Am Ende dieser Begegnung überreichten wir ihr, María, und ihrer Familie Geld für dringend benötigte Maissamen.»

In der Zwischenzeit konnte in der kleinen Colonia Xecotoj, in der María mit ihrer Familie lebt, eine neue Wasserfassung und ein Wasserreservoir gebaut, ein Verteilernetz für das Trinkwasser erstellt und dieses Jahr zur Stromversorgung der Wasserpumpen Solar-Panel installiert werden. «Ich war sehr gerührt, als zu meinen Ehren eine Schweizerfahne gehieft wurde und ein Einweihungsfest stattfand», erinnert sich Hans Oberli und seine Geschichte beeindruckt die Anwesenden sehr!

Doch das ist noch nicht alles, denn Hans Oberli war während dieser Zeit auch in Cusco, Peru, tätig und bildete da als Lehrmeister Schreiner aus. Dies aber scheint eine andere, wohl ebenso spannende Geschichte. Hans Oberli schliesst den Abend mit den Worten: «Entscheidend war für uns, dass das Geld in ein Projekt investiert wird, von dem wir uns vor Ort überzeugen konnten. Die persönliche Begegnung mit der Familie und die konkreten, stimmigen Gespräche mit María, ihrem Ehemann Juan und den Kindern schafften Vertrauen und Freundschaften.»/wm

Kontakt: Hans Oberli, h.oberli@bluewin.ch

«Der Pastoralraum wird kommen»

«Der Pastoralraum wird kommen»

25.10.2017

«Es ist für mich eine Freude festzustellen wie aktiv und engagiert die Seelsorgerinnen und Seelsorger am künftigen Pastoralraum arbeiten.» Mit diesen Worten begrüsste Bischof Felix Gmür die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes am Dienstagabend in der Pfarrkirche Sursee. Bischof Felix Gmür versicherte: «Der Pastoralraum Sursee, Geuensee, Knutwil, Oberkirch und Nottwil wird kommen.» Und er ermunterte die Anwesenden: «Seid wachsam und bereit.»
Bischof Felix Gmür begegnete am Nachmittag im Kloster Sursee den pastoralen Mitarbeitenden der fünf Pfarreien und am Abend traf er sich mit den Kirchenrätinnen und Kirchenräten des zukünftigen Pastoralraums./wm

«Jesus lebte uns vor, miteinander zu teilen»

«Jesus lebte uns vor, miteinander zu teilen»

22.10.2017

Vergangenes Wochenende wurde in den Gottesdiensten das Erntedankfest gefeiert. Der Familiengottesdienst am Sonntag wurde von Kindern der fünften und sechsten Klasse aus Schenkon unter der Leitung von Vreni Odermatt mit gestaltet. Die Kinder hatten auch einige Fragen an den Pfarreileiter. Claudio Tomassini verriet, dass auch er nicht alle Fragen beantworten könne und ergänzte: «Wichtig ist, dass wir an Jesus und an uns glauben, und dass wir, so wie er es uns vorlebte, miteinander teilen. So können tatsächlich, wie heute, wunderbare Momente entstehen.» Der Gottesdienst wurde auch vom Chor Voix-là unter der Leitung von Peter Meyer mit gestaltet. /wm

«Wie von Sinnen...» - einmaliges Konzert

«Wie von Sinnen...» - einmaliges Konzert

21.10.2017

Dieses Wochenende lud der Chor Voix-là Sursee zu seinem ersten Konzert ein. Die Sängerinnen und Sänger von Voix-là liessen das Konzert «Wie von Sinnen...» zu einem einmaligen und unvergesslichen Abend werden. Der Sankturbanhof bot zu Musik und Gesang von Claudio Monteverdi in der Cafeteria, von Juan del Enzina im Äbtesaal und von Henry Purcell und John Dowland im Keller nicht nur passende Räume, sondern auch eine sinnliche Atmosphäre. Es schien, dass ganz dem Thema «Wie von Sinnen...» entsprechend, in den Räumen, zwischen antiken und  aktuellen Ausstellungsobjekten, Gesang und Musik bei Besucherinnen und Besucher das Gehör und weitere Sinne weckte.
In der Cafeteria des Museums bedankten sich die Gäste zum Abschluss mit einem herzlichen, lange anhaltenden Applaus./wm

25 Jahre katholische Albanermission Luzern

25 Jahre katholische Albanermission Luzern

21.10.2017

Am Sonntag, 15. Oktober feierte die Albanermission Luzern mit 1500 albanisch sprachigen Gläubigen in Sursee das 25jährige Jubiläum. Der Festgottesdienst mit Bischof Dodë Gjergji, Erzbischof Zef Gashi, Bischofsvikar Ruedi Heim und mehreren Missionaren. Josef Mahnig begrüsste im Namen der Pfarreileitung den Bischof und die Anwesenden und überbrachte im Namen der Pfarrei St. Georg auch eine kurze Grussbotschaft. Albanisch sprachige Gläubige feiern jeden zweiten Sonntag in der Pfarrkirche St. Georg den Gottesdienst.
Die Pfarrei Sursee gratuliert der Albanermission ganz herzlich./wm

 

«Meadlay Schweizerlieder» erfreut die Pensionierten

«Meadlay Schweizerlieder» erfreut die Pensionierten

17.10.2017

Die Pensionierten der Pfarrei St. Georg erhielten am vergangenen Dienstag Besuch von der Trachtengruppe Sursee. Unter der Leitung von Viktor Loeffler boten die Sängerinnen Ausschnitte vom geplanten Herbstkonzert «Weisch no». Die Jodellieder wie «Alp-Abig», «Mis Sooretal», «Jubiläum» begeisterten die Pensionierten. Beim «Meadlay Schweizerlieder» waren sie zum Mitsingen eingeladen. Die Trachtengruppe erhielt von den Gästen einen herzlichen Applaus. Astrid Ziswiler, Leiterin der Gruppe, bedankte sich bei der Trachtengruppe und dem Dirigenten ganz herzlich. Viktor Loeffler zeigte sich sehr zufrieden und meinte: «Es freut mich, dass diese „Hauptprobe“ so gut gelungen ist.»wm

Trachtengruppe Sursee: Jubiläumskonzert, Samstag 21. Oktober 2017, 14:00 Uhr und 20:00 Uhr, Begegnungszentrum Schenkon

 

Benachteiligten auf Augenhöhe begegnen

Benachteiligten auf Augenhöhe begegnen

13.10.2017

Zur Themenseite des Pfarreiblattes

Ein Reporter und ein Fotograf halten Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit vieler Menschen fest. Die Theologin, Philosophin und Ethikerin Christine An der Au stellt die Reportage aus dem ZEITmagazin zur Diskussion. Ist das nicht Grund genug, zu fragen: Was könnten Religionen, Kirchen, wir Christen beitragen, dass Benachteiligte, Überhörte und Andersdenkende wahrgenommen, ihnen auf Augenhöhe begegnet wird, hier in der Schweiz, in Europa, weltweit?

In den Schriftenständen der Pfarrkirche und in der Namen-Jesu-Kapelle Schenkon liegen für kurze Zeit Spezialausdrucke der Reportage für interessierte Leserinnen und Leser auf./hpb

Gedenkfeier an Allerheiligen

Gedenkfeier an Allerheiligen

10.10.2017

Liebe Angehörige

Von Herzen schicken wir Ihnen das schöne Foto aus dem Klostergarten Sursee – der Schmetterling ist ein Wunder und kennt den urewigen Kreislauf des Lebens. Auch Sie haben im Laufe des Jahres eine einschneidende Veränderung erfahren und einen Menschen verloren, der Ihnen nahestand.
Die Zeit ist geprägt von Abschied nehmen, von Trauer und dankbarer Erinnerung. Dunkelheit und Licht wechseln sich ab. Diese Erfahrungen mit anderen zu teilen oder einfach still zusammen zu sein, kann gut und heilsam sein. Deshalb laden wir Sie herzlich an Allerheiligen zur Gedenkfeier ein:

Mittwoch, 1. November 201714:00 Uhr, Pfarrkirche St. Georg Sursee

Wir werden für unsere lieben Verstorbenen beten und eine Kerze anzünden. In dieser Verbundenheit bitten wir Gott um sein Licht auch für unser eigenes Leben. Wir wünschen Ihnen Kraft und Gottes Segen!

Für das Seelsorgeteam Pfarrei Sursee, Claudio Tomassini

Musiklektion mit und in der Orgel

Musiklektion mit und in der Orgel

01.10.2017

Eine Musiklektion mit und in der Orgel, das bot Josef Scheidegger, Organist, ehem. Musiklehrer und Chorleiter, den Schülerinnen und Schülern der Schule Schenkon. Die Kinder genossen diesen speziellen Unterricht in der Kapelle Schenkon. Einige mutige Kinder versuchten sich dann gleich selber im Orgelspiel und die Melodien klangen recht ermutigend. Als Scheidegger mit der Begleitung einsetzte, gab es einen herzlichen Applaus./wm

 

Feierlicher Chilbigottesdienst in der Kapelle Tann

Feierlicher Chilbigottesdienst in der Kapelle Tann

24.09.2017

Die Chilbi Tann wurde mit einem feierlichen Gottesdienst mit Pia Brüniger-von Moos eröffnet. Sie begrüsste die Besucherinnen und Besucher mit den Worten: «Die Chilbi bietet auch die Gelegenheit sich zu entspannen und Kontakte zu pflegen.» Der Gottesdienst wurde von den Kindern der Basisstufe begleitet von der Lehrperson Susanne Vonlaufen und Monika Piani mitgestaltet. Nach dem Gottesdienst genossen die Besucherinnen und Besucher auf dem Schulhausplatz der Schule Tann den Chilbibetrieb und das sonnig warme Herbstwetter./wm

Weihbischof Martin Gächter Gast am Patrozinium

Weihbischof Martin Gächter Gast am Patrozinium

23.09.2017

Vergangenes Wochenende wurde das Patrozinium der Kapelle Spital und Haus zur Pflege Sursee gefeiert. Dem Festgottesdienst vom Samstagabend stand Weihbischof Martin Gächter vor. «Es ist mir eine grosse Freude, im Jubiläumsjahr des Heiligen Bruder Klaus mit euch zu feiern», meinte der Bischof zur Begrüssung. In seiner Festpredigt zog der Bischof einige Parallelen zwischen dem Jubiläumsjahr 600 Jahre Bruder Klaus und 500 Jahre Reformation. «Schon 100 Jahre vor der Reformation zeigte der Laie Bruder Klaus mit seinem einfachen Dasein und seinem Rat zur Abkehr von Machtanspruch und dem Streben nach Frieden ein Leben im Glauben vor». Gesanglich begleitet wurde der Festgottesdienst durch den Männerchor Sursee./wm

Bruder Klaus beeindruckte durch Bescheidenheit und tiefen Glauben

Bruder Klaus beeindruckte durch Bescheidenheit und tiefen Glauben

21.09.2017

Im Jubiläumsjahr 600 Jahre Bruder Klaus wird das Patrozinium der Bruderklausenkapelle, der Kapelle Spital und dem Haus zur Pflege und Betreuung Seeblick Sursee, am Wochenende vom 23. und 24. September besonders feierlich gestaltet. Am Samstagabend wird Weihbischof Martin Gächter der Eucharistiefeier vorstehen. Alois Elmiger, Seelsorger im Seeblick und Vizepräsident der Stiftung der Kapelle verreit: «Bruder Klaus als Kirchenpatron zu wählen, wurde vom der Bistumsleitung in Solothurn angeregt. Der Bischof versicherte uns, dass für diese Kapelle Reliquien vom Bruder Klaus übergeben werden können. Die Reliquien sind im Boden unter dem Alter eingelassen. Eigentlich ist Bruder Klaus der passende Kirchenpatron für diese Kapelle, denn er beeindruckte durch seine Bescheidenheit und durch seinen tiefen Glauben.»7wm

 Am Samstagabend, 23. September 16.00, wird Weihbischof Martin Gächter der festlichen Eucharistiefeier vorstehen und das Predigtwort halten. Der Männerchor Sursee wird den Gottesdienst gesanglich umrahmen.
Der festliche Gottesdienst am Sonntagvormittag, 24. September, 09:00 Uhr, wird von Thomas Löchler (Orgel) und vom Panflöten-Duo Heidi und Paul Rutz feierlich umrahmt.

 

Last und Sorgen in die Cloud laden

Last und Sorgen in die Cloud laden

18.09.2017

Am Sonntag feierten die Gemeinde Chrischona Sursee, die reformierte Kirchgemeinde und die katholische Pfarrei in Sursee gemeinsam den ökumenischen Bettagsgottesdienst. Am Gottesdienst stand das Gedenkjahr 500 Jahre Reformation und das Kunstobjekt «Atemwolke» im Zentrum. Claudio Tomassini, wies darauf hin, dass Wolken aus drei Perspektiven betrachtet werden können, von unten, in der Wolke und über der Wolke. Mit Blick zum Himmel meinte er: «Schwebend und leicht erscheinen sie uns und allzu oft wünschen auch wir uns genau so zu fühlen.» Vielleicht sei dies eine Ermunterung, ab und zu Last und Sorgen gegen den Himmel, in die Clouds zu laden. Nach dem Gottesdienst liessen die drei Seelsorger, Ulrich Walther, Christian Schmitter und Claudio Tomassini die Bitten der Gläubigen an farbigen Ballons in die Wolken./wm