Berichte aus dem Pfarreialltag

Frauenliturgiegruppe lud zum Gottesdienst

Frauenliturgiegruppe lud zum Gottesdienst

14.01.2018

Vergangenes Wochenende lud die Frauenliturgiegruppe des Frauenbundes Sursee und Umgebung zum Sofo-Gottesdienst ein. Der Gottesdienst zum Thema Grenzerfahrung stand im Zeichen des «Solidaritätsfonds für Mutter und Kind». Der Fonds des Frauenbunds leistet Hilfe für in Not geratene Menschen. Am Sonntag erinnerten Lis Imfeld-Koch und Irène Studer an die Menschen, die bei Grenzerfahrungen, wie Krankheit, Altersbeschwerden oder in einer finanziellen Notlage Unterstützung benötigen./wm

 

«Januar-Loch» beim Pfarrhaus

«Januar-Loch» beim Pfarrhaus

13.01.2018


Wir wünschen Ihnen ein gutes neues Jahr und Gottes Segen!
Seelsorgeteam Pfarrei St. Georg

Initiative «Für eine Kirche mit* den Frauen» fördert den Dialog

Initiative «Für eine Kirche mit* den Frauen» fördert den Dialog

11.01.2018

Die Erwachsenenbildung der Pfarrei Sursee zeigt am Mittwoch, 17. Januar 2018, im Stadttheater Sursee den Film «Habemus feminas!» von Jungregisseur Silvan M. Hohl. Im Anschluss daran werden in einem Kurzpodium, unter der Moderation durch Regina Käppeli, Silvan M. Hohl und Maria Graf, Synodalrätin, von ihren Erfahrungen auf der Pilgerreise nach Rom berichten. Regina Käppeli, Kirchenrätin und engagierte Frau in Pfarrei und Kirchgemeinde Sursee äussert in der Surseerwoche zur Initiative «Kirche mit*» und zum Film.

«Habemus feminas!» ist ein Film über Frauen und Männer, die sich für mehr Gleichberechtigung in der katholischen Kirche auf den Weg machen. Was bedeutet Ihnen dieser Film?

Der Film ist ein Glücksfall, weil er es viel einfacher macht, am Anliegen der gleichberechtigten Mitbestimmung in der Katholischen Kirche dranzubleiben. Er ist sehr sorgfältig gemacht und zeigt das Projekt der Pilgerreise «Für eine Kirche mit* den Frauen» von aussen. So ist es uns möglich, 18 Monate nach dem Abschluss der Pilgerreise in Rom das Thema hier in Sursee interessant wieder Aufzunehmen und wachzuhalten.

Die Geschichte des Films handelt von Frauen und Männern, die 2016 von St. Gallen nach Rom pilgerten. Waren sie auch mit dabei oder mitengagiert?

Ich war im Februar 2015 im Kloster Fahr an einem Impulsweekend ü30, das von Hildegard Aepli, der Initiantin des Projekts, zu einem anderen Thema geleitet wurde. Da habe ich erstmals von der Pilgeridee gehört. Selber war ich am 2. Mai in St. Gallen am Pilgersegen und dann am 2. Juli beim letzten Pilgertag durch Rom und beim Gottesdienst im Petersdom.  

Was hat diese Aktion bei Ihnen persönlich ausgelöst und welche Rückschlüsse ziehen Sie für sich?

Die Initiative von «Kirche mit*» gefällt mir, weil sie auf dem Dialog und dem Miteinander von Frauen und Männern aufbaut. Man kann fast nicht gegen diese Anliegen sein! Seither hat im Kloster Fahr als Folgeveranstaltung ein Wochenende Singen für eine «geschwisterliche Kirche»stattgefunden. Da haben wir gemerkt, dass das Thema «geschwisterliche Kirche» nicht nur auf Frauen und Männer, sondern auch auf Laien und Geweihte, Reformierte und Katholiken, Angestellte und Freiwillige und weitere Gruppen ausgedehnt werden kann.

Wie schätzen Sie die Gleichberechtigung von Frau und Mann in der katholischen Kirche generell und in der Pfarrei und der Kirchgemeinde Sursee ein?

In Sursee und im Bistum Basel ist die Gleichberechtigung in den Landeskirchlichen Gremien verwirklicht. Vor allem bei den Freiwilligen sind die Frauen sehr viel besser vertreten! Auch in der Pfarrei sind die Entscheidungen von Frauen und Männern gemeinsam getragen – ich habe mich hier nie benachteiligt gefühlt. Ich weiss aber, dass dies in den Pfarreien sehr von der Person und dem Führungsstil der verantwortlichen Personen abhängt. Und diese sind eben häufig (geweihte) Männer …

Hat sich durch diese Pilgerreise von engagierten Frauen und Männern nach Rom in der katholischen Kirche etwas verändert?

Ja, auf jeden Fall! In vielen Pfarreien und Gremien wurde und wird das Thema aufgenommen. So hat der Synodalrat des Kantons Luzern auf Antrag der Frauenkommission eine zeitlich befristete „Arbeitsgruppe für eine geschwisterliche Kirche“ eingesetzt, die im Februar die Arbeit aufnimmt.  Während der Pilgermonate hat Papst Franziskus den 22. Juli, den Festtag von Maria Magdalena, dem der 12 Apostel gleichgestellt und in der Präfation des Tages einen eigenen Text zugefügt. Im Begleitschreiben weist der Sekretär der Liturgiekongregation darauf hin, dass der «aktuelle kirchliche Kontext» dazu aufrufe, «tiefer über die Würde der Frau» nachzudenken. Ausserdem kündigte der Papst in der gleichen Zeit die Bildung einer Kommission an, welche die Rolle des Diakonats von Frauen in der frühen Kirche untersuchen soll. Sie hat im November die Arbeit aufgenommen. Ob die Pilgerreise von «Kirche mit*» diese Entscheidungen beeinflusst haben, das wissen die Götter!!

Weshalb denken Sie, ist dieser Film besonders sehenswert?

Es ist ein toller Dokumentarfilm! Mit dem Wechsel zwischen Schwarz-weiss- und Farbsequenzen und den Diskussionen der unbeteiligten Filmcrew über diese Initiative in der Katholischen Kirche wird die Aussensicht elegant und unaufgeregt dargestellt. Der Regisseur Silvan Hohl hat in seinem Studium ein Semester ausgesetzt, um den Film fertigzustellen. Er wurde statt der von der Hochschule für die Semesterarbeit geforderten 20 Minuten dann 110 Minuten lang – keine Minute zu lang!

Herzlichen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Ihnen wir für das Anliegen viel Erfolg.

Stadttheater Sursee, 17. Januar 2018 19:00 Uhr, Film «Habemus feminas!», Patronat Erwachsenenbildung Pfarrei Sursee, Kath. Landeskirche des Kantons Luzern, Kath. Frauenbund Kanton Luzern

 

«Den Frieden wünschen wir ins Haus…»

«Den Frieden wünschen wir ins Haus…»

07.01.2018

Am Sonntag waren Sursee die Sternsinger unterwegs und sie sangen für die Schulbildung von Kindern in Indien. «Heute werdet ihr mit einer schönen und sinnvollen Aufgabe betraut», meinte Pfarreileiter Claudio Tomassini bei der Begrüssung im Familiengottesdienst. Und er ergänzte: «Ihr werdet im Namen der Heiligen drei Könige den Frieden in die Häuser bringen.» Nach der Aussendung überbrachten die Kinder den Segen ins Rathaus und in viele weitere Häuser und Wohnungen in der Pfarrei./wm 

Singen für Schulbildung

Singen für Schulbildung

04.01.2018

Am Sonntag, 07. Januar, sind auch in Sursee die Sternsinger unterwegs und sie singen dafür, dass Kinder Schulbildung erhalten. Denn sie unterstützen den Solidaritätsfonds «Kinder helfen Kindern», ein Fonds für Kinder- und Jugendprojekte in aller Welt. Dieses Jahr steht das Projekt der Vikas-Stiftung in Uttar Pradesh, Indien, im Zentrum. Die Stiftung kämpft gegen Kinderarbeit und für Kinder, die unter den Folgen ausbeuterischer Arbeit leiden. Nach der Aussendung im Familiengottesdienst werden die Sternsinger von Sabine Beck, Korporationspräsidentin, und von Beat Leu, Stadtpräsident, im Rathaus empfangen. Nach der Segnung des Rathauses werden die verschiedenen Gruppen der Sternsinger in der Pfarrei Sursee auf Hausbesuch gehen./wm

Die Sternsinger freuen sich auf Anmeldungen für einen Besuch unter:

Feierliche Neujahrsgottesdienste

Feierliche Neujahrsgottesdienste

01.01.2018

«Ich wünsche Ihnen für das neue Jahr 2018 alles Gute. Nehmen Sie das mit, was im vergangenen Jahr gut war.» Mit diesen Worten begrüsste Josef Mahnig die Besucherinnen und Besucher des Gottesdienstes in Sursee. Die Neujahrsgottesdienste in Schenkon und Sursee, wie der Silvestergottesdienst wurden gesanglich und musikalisch durch Barbara Schneebeli, Sopranistin, Erschwil und Daniela Achermann, Orgel/Keyboard mitgestaltet./wm

Rührende Geschichte zur Weihnachtsfeier der Pensionierten

Rührende Geschichte zur Weihnachtsfeier der Pensionierten

29.12.2017

Am Donnerstag 28. Dezember waren die Pensionierten zur Weihnachtsfeier geladen. Im weihnachtlich geschmückten Saal genossen die Frauen und Männer eine rührende Weihnachtsgeschichte von Irène Studer, das feine Zobig und ein spannenden Jass./wm

 

Aussergewöhnliche musikalische Weihnachtsbotschaft

Aussergewöhnliche musikalische Weihnachtsbotschaft

27.12.2017

Spätestens mit «fatto per la notte di Natale» von Arcangelo Corelli wurde in der Pfarrkirche die Geschichte zur Geburt Jesu hör- und sichtbar. Denn was die Musikerinnen und Musiker am Abend des Stephanstages ihren Instrumenten entlockten war ganz besonders. Besonders auch das Flötenspiel von Maurice Steger, denn er verzauberte die Besucherinnen und Besucher. Im Zusammenspiel mit dem Streichquartett SONOS, mit Daniele Caminiti, Theorbe, und Daniela Achermann, Cembalo, entfaltete sich an diesem Konzert eine aussergewöhnliche musikalische Botschaft, wie es wohl die Menschen an der Krippe Jesu erfahren haben./wm

O Tannenbaum, O Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter…

O Tannenbaum, O Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter…

26.12.2017

An der offenen Weihnachtsfeier erzählte Frieda Gut die Geschichte eines besonderen Weihnachtsbaums. «Meinen Weihnachtsbaum, den schmücke ich mit all den Namen der Menschen, die mich lieben, mit den Namen meiner Nachbarn, mit den Namen, derer die leiden und in Not sind…». Passend dazu stimmten die Gäste ein Weihnachtslied an, das ganz besonders zu dieser Geschichte passte: «O Tannenbaum, O Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter…»./wm 

Was würde sich heute Jesus zum Geburtstag wünschen?

Was würde sich heute Jesus zum Geburtstag wünschen?

25.12.2017

«Was würde sich heute Jesus wohl zu seinem Geburtstag wünschen?» Diese Frage stellte Katechetin Isabelle Schreier zu Beginn des Gottesdienstes und sie gab dann die Antwort gleich selber, dass es sicher nicht Weihrauch und Myrre, kein Natel und schon gar kein Gold wäre. «Nein, es ist etwas Zerbrochenes, etwas Krummes, denn Jesus wünscht sich, dass wir mit unseren Sorgen und Ängsten zu ihm kommen.» In diesem Sinne stellte sie inmitten der Kirche einen krummen Weihnachtbaum hin./wm

Hirtenbub Chajim macht sich auf den Weg

Hirtenbub Chajim macht sich auf den Weg

24.12.2017

An der Kleinkinderfeier waren die Kinder und Erwachsenen eingeladen, sich mit dem kleinen Hirtenbub Chajim auf den Weg zu machen. Die Geschichte erzählte den Weg nach Bethlehem und immer war Chajim begleitet von seinem kleinen, wolligen Schäfchen mit dabei. Begleitet wurde Chajim auf dem Weg mit Liedern und Flötenspiel./wm


«Presepe musicale» - Weihnachtskonzert

«Presepe musicale» - Weihnachtskonzert

24.12.2017

Am Stefanstag, 26. Dezember, um 17 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg Sursee spielt der Meisterblockflötist Maurice Steger mit dem Sonos-Quartett, mit Daniele Caminiti (Theorbe) und mit Daniela Achermann (Cembalo) ein festlich-virtuos-sinnliches Programm aus dem barocken und zeitgenössischen Italien. Der Eintritt ist frei – es gibt eine Kollekte.

26. Dezember, um 17:00 Uhr, Pfarrkirche St. Georg Sursee

 

Eine Million Sterne

Eine Million Sterne

14.12.2017

Am Samstag werden auch in Sursee im Rahmen der Aktion «Eine Million Sterne» Kerzen entzüdet. Mit der Aktion erinnert die Caritas an die Solidarität zwischen den Menschen.
Ab 16:30 Uhr: Entzünden von Kerzen auf der Kirchentreppe und dem Kirchenplatz. Um 17:30 Uhr Rorate-Gottesdienst mit dem Jugendchor und einen Blockflötenensemble./wm

Singen im Advent

Singen im Advent

11.12.2017

Am zweiten Adventssonntag bot sich mit dem Singen im Advent ein besinnlicher Moment in der Pfarrkirche Sursee. Kinder und Erwachsene waren gemeinsam mit Sängerinnen und Sängern der Pfarreichöre Sursee eingeladen zum Mitsingen. Begleitet wurden die Advents- und Weihnachtslieder vom Panflötenensemble Sursee, Daniela Achermann, Cembalo und Andreas Wüest, Orgel./wm

«Spurgruppe Pfarreirat» hat Arbeit aufgenommen

«Spurgruppe Pfarreirat» hat Arbeit aufgenommen

07.12.2017

Am Donnerstag traf sich die «Spurgruppe Pfarreirat» erstmals zu einer Sitzung. Claudio Tomassini erinnerte zur Begrüssung daran, dass genau vor zwei Jahren der Pfarreirat auf «Brache» gelegt wurde und er ergänzte: «Umso erfreulicher ist es, dass es gelungen ist, dass wir heute zusammensitzen und aus verschiedensten Perspektiven Gedanken darüber austauschen, wie es weitergehen könnte.» Der Abend diente nach einer Vorstellungsrunde denn auch vorerst der Klärung des weiteren Vorgehens und der Datenkoordination./wm

 

 

Besinnlicher Gottesdienst am 1. Adventssonntag

Besinnlicher Gottesdienst am 1. Adventssonntag

04.12.2017

«Gemeinsam wollen wir diese besondere Zeit, die adventlichen Tage, bewusst beginnen», meinte Josef Mahnig zur Begrüssung im Gottesdienst am 1. Adventssonntag. Als Gäste dieser Feier begrüsste Claudio Tomassini Bewohnerinnen und Bewohner des Brändi Sursee und Bruno Hübscher, Leiter der Behindertenseelsorge des Kantons Luzern. Der Gottesdienst stand ganz im Zeichen der Bedeutung des Adventskranzes und des Lichtes. /wm

Kunstwerke bereiten während der Adventszeit Freude

Kunstwerke bereiten während der Adventszeit Freude

02.12.2017

Der feine Duft von Weisstannenzweigen verrät es, da entstehen kleine Adventskunstwerke. Das Pfarreiheim gleicht denn auch eher einer Advents- oder Weihnachtswerkstatt. Da wird geschickt mit grossem Können und viel Freude geschnitten, gebunden und gesteckt. Doch bevor die schönen Adventskränze zum Verkauf freigegeben werden, durchlaufen sie die strenge Qualitätskontrolle von Tabea Hautle. Über 250 Adventskränze werden von den Ministrantinnen und Ministranten mit der Hilfe der Eltern und Freiwilligen geschaffen und an die Besteller geliefert. Ganz bestimmt werden diese kleinen Kunstwerke während der Adventszeit Gross und Klein viel Freude bereiten./wm

Glück verdoppelt sich durch Teilen

Glück verdoppelt sich durch Teilen

02.12.2017

Glück verdoppeln durch Teilen. Worte, Gedanken und Töne teilen und auf die vorweihnächtliche Zeit einstimmen, das stand am Freitagabend zur Einstimmung in den Advent in der Klosterkirche im Zentrum. Musikalisch wurde der Anlass, passend zur Adventszeit, von der Pianistin und Sängerin Julia Mehr begleitet. Passend zur Adventszeit erzählte Pia Brüniger eine besinnliche Geschichte zum Abendstern und verdeutlichte, wie Freude weitergegeben kann und Menschen dabei glücklich werden. Eingeladen hatte der Frauenbund Sursee und Umgebung. Anschliessend waren die Besucherinnen und Besucher zu einem warmen Punsch eingeladen./wm

 

Adventskränze frisch aus dem Wald

Adventskränze frisch aus dem Wald

29.11.2017

Am kommenden Samstag und Sonntag, 2. und 3. Dezember verkaufen die Kinder und Jugendlichen der Ministrantenschar der Pfarrei St. Georg handgemachte schöne Adventskränze. Die Aktion startet um 9 Uhr beim Markt auf dem Martigny-Platz Sursee und nach allen Gottesdiensten. Die wachsende Schar belebt das schöne Brauchtum und erhofft sich einen Zustupf in die Scharkasse. /ct

Verkauf: Samstag, 2. Dezember, ab 9.00 Uhr auf dem Markt Martigny-Platz und nach allen Gottesdiensten am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Dezember auf dem Kirchplatz in Sursee und vor der Kapelle Mariazell. 

Sankt Nikolauseinzug in Mauensee

Sankt Nikolauseinzug in Mauensee

28.11.2017

Mit Laternen und Räbeliechtli machten sich am Sonntagabend die Kinder von Mauensee auf den Weg in den Wald. Ganz still wurde es, als aus dem dunklen Wald der rhythmische Klang der Trycheln zu vernehmen war. Da erschien im Dunkeln und bei Schneetreiben, begleitet von seinem Diener und vom Schmutzli, der Sankt Nikolaus. Er begrüsste die Kinder mit den Worten: «Guete Obig liebi Chind, es freut mech sehr, dass ehr mech im dunkle Wald abholed…»

Am kommenden Sonntag beim Einnachten wird es beim Einzug des St. Nikolaus um 17:00 Uhr auch im Städtchen Sursee zu hören sein: «…Die liebe Chind im Städtli mönd doch au öppis ha.»/wm